Zitate
Albert Einstein, Physiker (1879-1955):
"Jedem tiefen Naturforscher muss eine Art religiösen Gefühls nahe
liegen, weil er sich nicht vorstellen mag, dass die ungemein feinen
Zusammenhänge, die er erschaut von ihm zum ersten Mal gedacht
werden. Im unbegreiflichen Weltall offenbart sich eine grenzenlos
überlegene Vernunft. Die gängige Vorstellung, ich sei ein Atheist,
beruht auf einem großen Irrtum. Wer sie aus meinen
wissenschaftlichen Theorien herausliest, hat sie kaum begriffen ..."
Wernher von Braun, Raketentechniker (1912-1977):
"Die Wissenschaft hat keine moralische Dimension. Sie ist wie ein Messer. Wenn man sie einem Chirurgen und einem Mörder gibt, gebraucht es jeder auf seine Weise."
Werner Heisenberg, Physiker (1901-1976):
"Der erste Trunk aus dem Becher der Naturwissenschaft macht
atheistisch; aber auf dem Grund des Bechers wartet Gott."
Gottfried Wilhelm Leibnitz, Mathematiker (1646-1716):
"Indem Gott rechnet und seine Gedanken ausführt, entsteht die Welt
..."
Johannes Kepler, Mathematiker und Astronom (1571-1630):
"Astronomie treiben heißt, die Gedanken Gottes nachlesen!"
Nikolaus Kopernikus, Mathematiker und Astronom (1473-1543):
"Wer sollte nicht durch die stete Beobachtung und den sinnenden
Umgang mit der von der göttlichen Weisheit geleiteten herrlichen
Ordnung des Weltgebäudes zur Bewunderung des allwirkenden
Baumeisters geführt werden!"
Isaak Newton, Mathematiker und Astronom (1643-1727):
"Die wunderbare Einrichtung und Harmonie des Weltalls kann nur nach
dem Plane eines allwissenden und allmächtigen Wesen zustande
gekommen sein. Das ist und bleibt meine letzte und höchste
Erkenntnis."
Karl Friedrich Gauß, Mathematiker, Physiker und Astronom (1777-1855):
"Wenn unsere letzte Stunde schlägt, wird es uns eine unsagbar große
Freude sein, den zu sehen, den wir in unserem Schaffen nur ahnen
konnten."
Max Planck, Physiker (1858-1947):
"Und so sage ich Ihnen nach meinen Erforschungen des Atoms dieses:
Es gibt keine Materie an sich! Alle Materie entsteht und besteht nur
durch eine Kraft, welche die Atomteilchen in Schwingung bringt und
sie zum winzigsten Sonnensystem des Atoms zusammenhält. Da es im
ganzen Weltall aber weder eine intelligente noch eine ewige Kraft
gibt, so müssen wir hinter dieser Kraft einen bewussten
intelligenten Geist annehmen. Dieser Geist ist der Urgrund aller
Materie. Nicht die sichtbare aber vergängliche Materie ist das
Reale, Wahre, Wirkliche, sondern der unsichtbare unsterbliche Geist
ist das Wahre! Da es aber Geist an sich allein ebenfalls nicht geben
kann, sondern jeder Geist einem Wesen zugehört, so müssen wir
zwingend Geistwesen annehmen. Da aber auch Geistwesen nicht aus sich
selber sein können, sondern geschaffen worden sein müssen, so
scheue ich mich nicht, diesen geheimnisvollen Schöpfer ebenso zu
benennen, wie ihn alle alten Kulturvölker der Erde früherer
Jahrtausende genannt haben: GOTT !" |